Aktuelle Konzerte

08.05.2020Zwischenspiel „Streicherserenade”

19:30 Uhr · Zwischenspiel · Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Zwischenspiel „Streicherserenade”

Die Konzertreihe "Zwischenspiele" ist ein fester Bestandteil im Kulturangebot des Bayerischen Staatsbades Bad Brückenau.

Sie besteht aus sieben Konzerten, die jeweils in den Monaten zwischen den "Jahreszeitenkonzerten" des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau stattfinden (immer am zweiten Samstag im Monat). Die inhaltliche Gestaltung wird von den Mitgliedern des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau verantwortet. Ausgehend von der "ernsten" Kammermusik haben sich die Programme im Laufe der Jahre zunehmend der hochwertigen Unterhaltungsmusik geöffnet, mit dem positiven Ergebnis, dass die Reihe nun eine bemerkenswerte stilistische Vielfalt bietet und gleichermaßen von Kurgästen und einheimischen Besuchern frequentiert wird.

Streicherserenade

Ludwig van Beethoven gilt nicht nur als der meistgespielte klassische Komponist, sondern vor allem als ein radikaler Künstler, der sich immer wieder neu erfand, die Grenzen der Musik erweiterte und die Gesellschaft in Frage stellte. 2020 feiert die Musikwelt seinen 250. Geburtstag und in die Schar der Gratulanten reiht sich auch das Pro Arte Trio mit der BKO-Geigerin Marie Fuxová ein. Das Streichtrio aus Prag zollt dem „Titanen“ Tribut mit der Serenade für Violine, Viola und Violoncello op. 8. Trotz der kleinen Besetzung erhebt das 1797 erschienene Opus Anspruch auf Klangfülle und suggeriert eine fast sinfonische Farbpalette. Kaum ein anderes Werk des jungen Beethovens vereint eine so große Fülle schönster melodischer Eingebungen auf so engem Raum und in so leicht fasslichen Formen. Im Einklang mit dem Konzerttitel „Streicherserenade“ und gewissermaßen als Pendant zu Beethoven steht zudem die Serenade für Streichtrio op. 10 von Ernst von Dohnányi auf dem Programm.

Programm:

Ernst von Dohnányi (1877-1960) 
Serenade C-Dur op. 10
Marcia. Allegro
Romanza. Adagio non troppo quasi andante
Scherzo. Vivace
Tema con variazioni. Andante con moto
Rondo (Finale). Allegro vivace

Antonín Dvořák (1841-1904)
Miniaturen op. 75a
Cavatina. Moderato
Capriccio. Poco allegro
Elegia. Larghetto
Romanza. Allegro

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Serenade D-Dur op. 8
Marcia. Allegro
Adagio
Menuetto. Allegretto
Adagio – Scherzo. Allegro molto
Allegretto alla Polacca
Tema. Andante quasi Allegretto
Marcia. Allegro

 

Pro Arte Trio

Marie Fuxová, Violine
Zbyněk Pad'ourek, Viola
Jitka Vlašánková, Violoncello

 

Veranstaltungsort:
Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Wegbeschreibung
Hotelangebot
Routenplaner

Preise:

Kartenpreise:
10 € / mit Gastkarte Eintritt frei

Tickethotline:
09741 / 80 20

09.05.2020Gastspiel - Streicherserenade

19:30 Uhr · Gastspiele · Wechterswinkel, Kloster Wechterswinkel

Gastspiel - Streicherserenade

Streicherserenade

Ludwig van Beethoven gilt nicht nur als der meistgespielte klassische Komponist, sondern vor allem als ein radikaler Künstler, der sich immer wieder neu erfand, die Grenzen der Musik erweiterte und die Gesellschaft in Frage stellte. 2020 feiert die Musikwelt seinen 250. Geburtstag und in die Schar der Gratulanten reiht sich auch das Pro Arte Trio mit der BKO-Geigerin Marie Fuxová ein. Das Streichtrio aus Prag zollt dem „Titanen“ Tribut mit der Serenade für Violine, Viola und Violoncello op. 8. Trotz der kleinen Besetzung erhebt das 1797 erschienene Opus Anspruch auf Klangfülle und suggeriert eine fast sinfonische Farbpalette. Kaum ein anderes Werk des jungen Beethovens vereint eine so große Fülle schönster melodischer Eingebungen auf so engem Raum und in so leicht fasslichen Formen. Im Einklang mit dem Konzerttitel „Streicherserenade“ und gewissermaßen als Pendant zu Beethoven steht zudem die Serenade für Streichtrio op. 10 von Ernst von Dohnányi auf dem Programm.

Programm:

Ernst von Dohnányi (1877-1960) 
Serenade C-Dur op. 10
Marcia. Allegro
Romanza. Adagio non troppo quasi andante
Scherzo. Vivace
Tema con variazioni. Andante con moto
Rondo (Finale). Allegro vivace

Antonín Dvořák (1841-1904)
Miniaturen op. 75a
Cavatina. Moderato
Capriccio. Poco allegro
Elegia. Larghetto
Romanza. Allegro

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Serenade D-Dur op. 8
Marcia. Allegro
Adagio
Menuetto. Allegretto
Adagio – Scherzo. Allegro molto
Allegretto alla Polacca
Tema. Andante quasi Allegretto
Marcia. Allegro

 

Pro Arte Trio

Marie Fuxová, Violine
Zbyněk Pad'ourek, Viola
Jitka Vlašánková, Violoncello

 

Veranstaltungsort:
Wechterswinkel, Kloster Wechterswinkel
12.06.2020Zwischenspiel „Der Himmel voller Geigen”

19:30 Uhr · Zwischenspiel · Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Zwischenspiel „Der Himmel voller Geigen”

Die Konzertreihe "Zwischenspiele" ist ein fester Bestandteil im Kulturangebot des Bayerischen Staatsbades Bad Brückenau.

Sie besteht aus sieben Konzerten, die jeweils in den Monaten zwischen den "Jahreszeitenkonzerten" des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau stattfinden (immer am zweiten Samstag im Monat). Die inhaltliche Gestaltung wird von den Mitgliedern des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau verantwortet. Ausgehend von der "ernsten" Kammermusik haben sich die Programme im Laufe der Jahre zunehmend der hochwertigen Unterhaltungsmusik geöffnet, mit dem positiven Ergebnis, dass die Reihe nun eine bemerkenswerte stilistische Vielfalt bietet und gleichermaßen von Kurgästen und einheimischen Besuchern frequentiert wird.

Der Himmel voller Geigen

Kompositionen für zwei Violinen erlebten während der letzten 300 Jahre eine sehr wechselvolle Geschichte. Trotz der Existenz zahlreicher hochwertiger Werke für den Konzertsaal haftet ihnen – vor allem seit der Entstehung der Lehrwerke Leopold Mozarts und Louis Spohrs – eine musikpädagogische Aura an. Sie sorgt dafür, dass das Violinduo im Gegensatz zum Streichquartett nicht als eine edle und anspruchsvolle Art der Ausübung von Kammermusik wahrgenommen wird. Mit diesem Vorurteil räumt das Duo Amandus auf. Der weit verbreiteten Violinduo-Ignoranz setzen der Konzertmeister der Bayerischen Staatsoper David Schultheiß und der BKO-Geiger Kunio Gerloff ihren künstlerisch höchst engagierten Umgang mit der vernachlässigten Gattung sowie eine beeindruckende Breite des Repertoires vom Barock über die Klassik und Romantik bis zur Klassischen Moderne entgegen.

Programm:

Charles-Auguste de Bériot (1802-1870)
Duo concertante g-Moll op. 57 Nr. 1
Moderato
Adagio moderato
Rondo. Allegro con spirito

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Duo für Violine und Viola G-Dur KV 423
Allegro
Adagio
Rondeau. Allegro

Jean-Marie Leclair (1697-1764)
Sonate für zwei Violinen A-Dur op. 3 Nr. 2
Allegro
Sarabande. Largo
Allegro

Sergej Prokofjew (1891-1953)
Sonate für zwei Violinen C-Dur op. 56
Andante cantabile
Allegro
Commodo (quasi Allegretto)
Allegro con brio – Più presto

Duo Amandus

David Schultheiß, Violine und Viola
Kunio Gerloff, Violine

Veranstaltungsort:
Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Wegbeschreibung
Hotelangebot
Routenplaner

Preise:

Kartenpreise:
10 € / mit Gastkarte Eintritt frei

Tickethotline:
09741 / 80 20

13.06.2020Gastspiel - Der Himmel voller Geigen

19:30 Uhr · Gastspiele · Eichenzell, Schloss Fasanerie (Großer Saal)

Gastspiel - Der Himmel voller Geigen

Der Himmel voller Geigen

Kompositionen für zwei Violinen erlebten während der letzten 300 Jahre eine sehr wechselvolle Geschichte. Trotz der Existenz zahlreicher hochwertiger Werke für den Konzertsaal haftet ihnen – vor allem seit der Entstehung der Lehrwerke Leopold Mozarts und Louis Spohrs – eine musikpädagogische Aura an. Sie sorgt dafür, dass das Violinduo im Gegensatz zum Streichquartett nicht als eine edle und anspruchsvolle Art der Ausübung von Kammermusik wahrgenommen wird. Mit diesem Vorurteil räumt das Duo Amandus auf. Der weit verbreiteten Violinduo-Ignoranz setzen der Konzertmeister der Bayerischen Staatsoper David Schultheiß und der BKO-Geiger Kunio Gerloff ihren künstlerisch höchst engagierten Umgang mit der vernachlässigten Gattung sowie eine beeindruckende Breite des Repertoires vom Barock über die Klassik und Romantik bis zur Klassischen Moderne entgegen.

Programm:

Charles-Auguste de Bériot (1802-1870)
Duo concertante g-Moll op. 57 Nr. 1
Moderato
Adagio moderato
Rondo. Allegro con spirito

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Duo für Violine und Viola G-Dur KV 423
Allegro
Adagio
Rondeau. Allegro

Jean-Marie Leclair (1697-1764)
Sonate für zwei Violinen A-Dur op. 3 Nr. 2
Allegro
Sarabande. Largo
Allegro

Sergej Prokofjew (1891-1953)
Sonate für zwei Violinen C-Dur op. 56
Andante cantabile
Allegro
Commodo (quasi Allegretto)
Allegro con brio – Più presto

Duo Amandus

David Schultheiß, Violine und Viola
Kunio Gerloff, Violine

Veranstaltungsort:
Eichenzell, Schloss Fasanerie (Großer Saal)
20.06.2020Gastspiel – Rosetti-Festtage im Ries

19:30 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Rosetti-Festtage im Ries

Programm:
(inkl. Mitschnitt durch den Deutschlandfunk Kultur)

Antonio Rosetti (1750-1792)
Sinfonie G-Dur Murray A39
Grave – Allegro
Menuet. Moderato
Allegretto
Presto

Johann Matthias Sperger (1750-1812)
Konzert für Viola und Orchester in D
Tempo moderato
Cantabile
Rondo. Allegro

Carl Maria von Weber (1786-1826)
Andante e Rondo ungarese op. 35
(Bearbeitung für Viola und Streichorchester von Michael Rot)

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
(Bearbeitung von Karl Friedrich Ebers)
Adagio molto – Allegro con brio
Andante cantabile con moto
Menuetto (Allegro molto e vivace)
Adagio – Allegro molto e vivace

Georgy Kovalev, Viola
Johannes Moesus, Leitung

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Stadtkirche
Bopfingen


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:
 

 

26.06.2020Gastspiel – Stiftung Frauenkirche Dresden

20:00 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Stiftung Frauenkirche Dresden

Programm:

Juan Crisóstomo de Arriaga (1806-1826)
Sinfonie D-Dur
Adagio – Allegro vivace
Andante
Minuetto. Allegro
Allegro con moto

Johann Nepomuk Hummel (1778-1837)
Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur
Allegro con spirito
Andante
Rondo. Allegro

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Ouvertüre zu „Le nozze di Figaro“ KV 492

Joseph Haydn (1732-1809)
Konzert für Trompete und Orchester
Es-Dur Hob. VIIe:1
Allegro
Andante
Allegro

Sergej Prokofjew (1605-1669)
Sinfonie D-Dur Nr. 1 op. 25
„Symphonie classique“
Allegro
Larghetto
Gavotta. Non troppo allegro
Finale. Molto vivace

Simon Höfele, Trompete
Johannes Moesus, Leitung

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Frauenkirche Dresden
Dresden


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:

 

 

17.07.2020Gastspiel – Klosterkonzerte Seligenstadt

20:30 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Klosterkonzerte Seligenstadt

Programm:

Peter Warlock (1894-1930)
Basse Danse. Allegro moderato
Pavane. Allegretto ma un poco lento
Tordion. Con moto
Bransles. Presto
Pieds en l'air. Andantino tranquillo
Mattachins. Allegro con brio


Franz Schubert (1797-1828)
Sonate für Violoncello und Klavier
a-Moll D 821 „Arpeggione-Sonate“
(Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester von Dobrinka Tabakova)
Allegro moderato
Adagio – Allegretto

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate für Violine und Klavier
Nr. 9 A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“
(Bearbeitung für Violine und Streichorchester von  Richard Tognetti)
Adagio sostenuto – Presto
Andante von Variazioni
Finale. Presto

Maximilian Hornung, Violoncello

Sarah Christian, Violine und Leitung

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Kreuzgang der ehem. Benediktinerabtei
(open-air, bei schlechtem Wetter in der Einhard-Basilika)
Seligenstadt


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:
 

 

18.07.2020Sommerkonzert „Sonate“

17:30 Uhr · Jahreszeitenkonzerte · Bad Brückenau/Staatsbad, König Ludwig I.-Saal

Sommerkonzert „Sonate“

SONATE

In den Anfängen der selbstständigen Instrumentalmusik gegen Ende des 16. Jahrhunderts diente das Wort Sonata (Klingstück) zur Abgrenzung zu einer Cantata (Singstück). Die Übertragung des Begriffs auf Klavierwerke erfolgte erstmals 1645, um 1700 unterschied Arcangelo Corelli die Sonata da chiesa (Kirchensonate) und die Sonata da camera (Kammersonate). In der Klassik änderte sich die Sonate grundlegend in Stil und Form. Die Polyphonie wurde abgelöst, die Sonatenhauptsatzform entwickelte sich zu einem allgemein verbindlichen Standard und wurde auf Besetzungen vom Klavier solo bis zum Orchester übertragen. Dies geschah jedoch keinesfalls schematisch. Wie individuell und fantasievoll sich Franz Schubert und Ludwig van Beethoven mit der Materie auseinander gesetzt haben, demonstrieren Maximilian Hornung und Sarah Christian im Sommerkonzert am Beispiel der Arpeggione-Sonate sowie der Kreutzer-Sonate (beide für Soloinstrument und Streichorchester bearbeitet).

Maximilian Hornung war schon mit 23 Jahren Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Mit bestechender Musikalität erobert er seit einigen Jahren internationale Konzertpodien auch als Kammermusiker und Solist. Sarah Christian, 2. Preisträgerin des ARD-Musikwettbewerbes 2017, ist seit 2013 Konzertmeisterin der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Diese Position nutzt sie oft dazu, das Orchester mit viel Freude und Souveränität vom Pult aus zu leiten, was auch in Bad Brückenau der Fall sein wird.


Peter Warlock (1894-1930)
Capriol Suite

Franz Schubert (1797-1828)
Sonate für Violoncello und Klavier a-Moll D 821
„Arpeggione-Sonate“
(Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester von Dobrinka Tabakova)

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 A-Dur op. 47
„Kreutzer-Sonate“
(Bearbeitung für Violine und Streichorchester von Richard Tognetti)

Maximilian Hornung, Violoncello
Sarah Christian, Violine und Leitung
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

Veranstaltungsort:
Bad Brückenau/Staatsbad, König Ludwig I.-Saal

Wegbeschreibung
Hotelangebot
Routenplaner

Veranstalter:

Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

Preise:

Kartenpreise: 30€
Ermäßigungen

25.07.2020HochschulpodiumEintritt frei

20:00 Uhr · Hochschulpodium · Bad Brückenau/Staatsbad, Dorint Resort & Spa - Kuppelsaal

Hochschulpodium

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sonate Nr. 1 für Violine solo in g-Moll BWV 1001
Adagio – Fuga

Edward Elgar (1857-1934)
Sonate Nr. 1 für Violine und Klavier in e-Moll op. 82
Allegro. Risoluto
Romance. Andante
Allegro non troppo

Niccolò Paganini (1782-1840)
24 Capricen für Violine solo op. 1
Caprice Nr. 5

Pablo de Sarasate (1844-1908)
Habañera für Violine und Klavier op. 21 Nr. 2
Allegretto

Karol Szymanowski (1882-1937)
Mythen für Violine und Klavier op. 30 Nr. 1
La Fontaine d’Aréthuse

Antonio Bazzini (1818-1897)
La Ronde des Lutins (Tanz der Kobolde) op. 25
Quasi Presto

14.08.2020Zwischenspiel „Derek Jarman's Garden”

19:30 Uhr · Zwischenspiel · Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Zwischenspiel „Derek Jarman's Garden”

Die Konzertreihe "Zwischenspiele" ist ein fester Bestandteil im Kulturangebot des Bayerischen Staatsbades Bad Brückenau.

Sie besteht aus sieben Konzerten, die jeweils in den Monaten zwischen den "Jahreszeitenkonzerten" des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau stattfinden (immer am zweiten Samstag im Monat). Die inhaltliche Gestaltung wird von den Mitgliedern des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau verantwortet. Ausgehend von der "ernsten" Kammermusik haben sich die Programme im Laufe der Jahre zunehmend der hochwertigen Unterhaltungsmusik geöffnet, mit dem positiven Ergebnis, dass die Reihe nun eine bemerkenswerte stilistische Vielfalt bietet und gleichermaßen von Kurgästen und einheimischen Besuchern frequentiert wird.

Derek Jarman's Garden

Der britische Filmregisseur Derek Jarman legte 1990 in Dungeness an der englischen Südküste einen Garten an. Auf einem von salziger Gischt überspülten Kiesstrand, in Sicht­weite eines monströs leuchtenden Atomkraftwerks, entstand in lebens­feindlicher Umgebung ein denkbar unwahrscheinliches Paradiesgärtlein. Mit Musik von der Renaissance bis zur Romantik, Klangeffekten, Licht und Schatten sowie Tagebuchtexten von Jarman lassen das Berliner Oboenquartett mit dem  BKO-Fagottisten Andreas Zenke und der Schauspieler Ulrich Bildstein ein leuchtendes Bild dieses Gartens entstehen. Auf viel­schichtigen Bedeutungsebenen empfinden die Künstler die schwerelose Atmosphäre nach, die für die Filmarbeiten Derek Jarmans charakteristisch war.

 

Berliner Oboenquartett
& Ulrich
Bildstein

Veranstaltungsort:
Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Wegbeschreibung
Hotelangebot
Routenplaner

Preise:

Kartenpreise:
10 € / mit Gastkarte Eintritt frei

Tickethotline:
09741 / 80 20

14.08.2020Gastspiel – Lausitzer Musiksommer

20:00 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Lausitzer Musiksommer

Programm

folgt

Interpreten
folgen

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Veranstaltungsort
folgt


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:
folgt
 

 

15.08.2020Gastspiel – Brandenburgische Sommerkonzerte

17:00 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Brandenburgische Sommerkonzerte

Programm:

Folgt

Interpreten
folgen

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Veranstaltungsort
folgt


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:
folgt
 

 

19.09.2020Herbstkonzert „Wiener Klassik in B“

19:30 Uhr · Jahreszeitenkonzerte · Bad Brückenau/Staatsbad, König Ludwig I.-Saal

Herbstkonzert „Wiener Klassik in B“

WIENER KLASSIK IN B

Unter Wiener Klassik versteht man eine besondere Ausprägung jener musikalischen Epoche, deren Hauptvertreter Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven waren. Diese drei Komponisten schufen musikalische Meisterwerke, die an formaler und ästhetischer Qualität die Werke ihrer Zeitgenossen bei Weitem übertrafen. Das Heitere und das Ernste, das Leichte und das Intellektuelle, Eigenschaften des galanten und des empfindsamen Stils sowie Einflüsse aus Italien, Frankreich und Deutschland durchmischten sie so, dass ihre Schöpfungen „für Kenner und für Liebhaber“ – so der damalige Sprachgebrauch – gleichermaßen verständlich waren. Speziell die Instrumentalmusik erfuhr durch die Wiener Klassik eine starke Aufwertung und wurde zur autonomen Kunst.

Geballte Energie, höchste Ausdruckskraft sowie eine faszinierende Symbiose aus Emotion und Intellekt kennzeichnen das Spiel von Österreichs Ausnahmepianisten Markus Schirmer. Beim Herbstkonzert interpretiert er Ludwig van Beethovens Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19. Trotz der gebräuchlichen Nummerierung handelt es sich bei diesem Opus um das früheste Klavierkonzert Beethovens. Es orientiert sich noch unüberhörbar an den Vorbildern Haydn und Mozart, lässt aber auch schon die eigene Handschrift des Komponisten erkennen. Ganz im Sinne des Bonmots von Graf Ferdinand Ernst Gabriel von Waldstein, einem Gönner und Freund Beethovens, der im Oktober 1792 an das junge Talent schrieb: „Durch ununterbrochenen Fleiß erhalten Sie Mozarts Geist aus Haydns Händen.“


Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19

Joseph Haydn (1732-1809)
Sinfonie B-Dur Hob. I: 85 „La Reine“

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sinfonie B-Dur KV 319

Markus Schirmer, Klavier
Sebastian Tewinkel, Leitung
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

Veranstaltungsort:
Bad Brückenau/Staatsbad, König Ludwig I.-Saal

Wegbeschreibung
Hotelangebot
Routenplaner

Veranstalter:

Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

Preise:

Kartenpreise: 40€
Ermäßigungen

26.09.2020Hochschulpodium The QuintsEintritt frei

20:00 Uhr · Hochschulpodium · Bad Brückenau/Staatsbad, Dorint Resort & Spa - Kuppelsaal

Hochschulpodium The Quints

Horch, was kommt von draußen rein
(deutsches Volkslied, Satz: Christian Heiß)

Erlaube mir, feins Mädchen
(deutsches Volkslied, Satz: Johannes Brahms)

Es führt über den Main
(deutsches Volkslied, Satz: Jakob Kleinschrot)

Orlando di Lasso (1532-1594)
Matona, mia cara

Juan de Anchieta (1462-1523)
Con amores la mi madre
(Satz: Bob Chilcott)

Edvard Grieg (1843-1907)
Impromptu

Bushes and Briars
(englisches Volkslied, Satz: Ralph Vaughan Williams)

The Farmers Boy
(englisches Volkslied, Satz: Ralph Vaughan Williams)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“
(Satz: Albert Lortzing)

Felix Mendelssohn (1809-1847)
Abendständchen

09.10.2020Zwischenspiel „Das geheime Bündnis”

19:30 Uhr · Zwischenspiel · Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Zwischenspiel „Das geheime Bündnis”

Die Konzertreihe "Zwischenspiele" ist ein fester Bestandteil im Kulturangebot des Bayerischen Staatsbades Bad Brückenau.

Sie besteht aus sieben Konzerten, die jeweils in den Monaten zwischen den "Jahreszeitenkonzerten" des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau stattfinden (immer am zweiten Samstag im Monat). Die inhaltliche Gestaltung wird von den Mitgliedern des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau verantwortet. Ausgehend von der "ernsten" Kammermusik haben sich die Programme im Laufe der Jahre zunehmend der hochwertigen Unterhaltungsmusik geöffnet, mit dem positiven Ergebnis, dass die Reihe nun eine bemerkenswerte stilistische Vielfalt bietet und gleichermaßen von Kurgästen und einheimischen Besuchern frequentiert wird.

Das geheime Bündnis

Die musikalische Laufbahn von Johannes Brahms begann 1853 urknallartig durch einen überschwänglichen Artikel seines Mentors Robert Schumann in der „Neuen Zeitschrift für Musik“. Unter dem Titel „Neue Bahnen“ wurde hier Brahms als jener Meister angekündigt, der den Ausdruck der Zeit in idealer Weise auszusprechen berufen wäre. Der Artikel schloss mit prophetischen Worten: „Es waltet in jeder Zeit ein geheimes Bündnis verwandter Geister. Schließt, die ihr zusammengehört, den Kreis fester, dass die Wahrheit der Kunst immer klarer leuchte, überall Freude und Segen verbreitend.“ Diese Worte hatte Brahms sein Leben lang nicht vergessen. Auch er schloss ein Bündnis mit einem verwandten Geist und trat als Förderer für den böhmischen Komponisten Antonín Dvořák ein, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft und ein reger künstlerischer Austausch verbinden sollten. Einige Aspekte dieses Bündnisses beleuchtet das Toselli Quartett mit der BKO-Geigerin Michaela Reichl und zwei Gästen aus Ungarn.

Programm:

Antonín Dvořák (1841-1904)
Streichquintett G-Dur op. 77
Allegro con fuoco
Allegro vivace
Poco andante
Allegro assai

Johannes Brahms (1833-1897)
Klavierquintett f-Moll op. 34
Allegro non troppo – Poco sostenuto – Tempo I
Andante, un poco Adagio
Scherzo. Allegro – Trio
Finale. Poco sostenuto – Allegro non troppo –
Tempo I – Presto, non troppo

 

Toselli Quartett

Anna Fuhrländer, 1. Violine
Michaela Reichl, 2. Violine
Anne Beck, Viola
Zsuzsanna Hohl, Violoncello

Endre Ludányi, Kontrabass
Zsuzsanna Császár, Klavier

Veranstaltungsort:
Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Wegbeschreibung
Hotelangebot
Routenplaner

Preise:

Kartenpreise:
10 € / mit Gastkarte Eintritt frei

Tickethotline:
09741 / 80 20

17.10.2020Hochschulpodium Duo SgraffitoEintritt frei

20:00 Uhr · Hochschulpodium · Bad Brückenau/Staatsbad, Dorint Resort & Spa - Kuppelsaal

Hochschulpodium Duo Sgraffito

Mario Castelnuovo-Tedesco (1895-1968)
Sonatina op. 205 für Flöte und Gitarre
Allegretto grazioso
Tempo di Siciliana
Scherzo Rondo

Franz Schubert (1797-1828)
Sonate a-Moll D 821 (Arpeggione)
Allegro moderato

Niccolò Paganini (1782-1840)
Moto Perpetuo für Flöte und Gitarre

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate für Klavier Nr. 11 A-Dur KV 331
(Bearbeitung für Flöte und Gitarre)
Thema. Andante grazioso
Menuetto – Trio
Alla Turca. Allegretto

13.11.2020Hochschulpodium KLang DuoEintritt frei

19:00 Uhr · Hochschulpodium · Bad Brückenau/Staatsbad, Dorint Resort & Spa - Kuppelsaal

Hochschulpodium KLang Duo

Gabriel Fauré (1845-1924)
Sicilienne

Joseph Haydn (1732-1809)
Divertimento D-Dur Hob. XVI: 19 (op. 53 Nr. 2)
(Bearbeitung: Gregor Piatigorsky)
Moderato
Andante
Finale. Allegro assai

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Romanze

Sergej Rachmaninow (1873-1934)
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 19
Lento – Allegro moderato
Allegro scherzando
Andante
Allegro mosso

22.11.2020Winterkonzert „Serenade“

19:30 Uhr · Jahreszeitenkonzerte · Bad Brückenau/Staatsbad, König Ludwig I.-Saal

Winterkonzert „Serenade“

SERENADE

Der Begriff „Serenade“ (italienisch: sera = Abend, sereno = heiter) lässt sich bereits ab dem 17. Jahrhundert nachweisen. Er stand ursprünglich für ein abendliches, im Freien aufgeführtes musikalisches Ständchen, meist sanften oder schwärmerischen Charakters. In der Wiener Klassik verstand man darunter ein Instrumentalstück mit einer größeren Anzahl von Sätzen: Gewöhnlich enthielt die Serenade mindestens zwei Menuette und als Kern einen langsamen Satz. Anfang und Schluss hatten die Form des Marsches. Die frühen Serenaden wurden überwiegend für Blasinstrumente komponiert, was für eine Freiluftmusik akustisch passender war. Mit dem Einzug der Serenade in den Konzertsaal gewannen die Streichinstrumente die Oberhand.

Mit der verspielten Serenata notturna KV 239 von Wolfgang Amadeus Mozart, der romantischen Serenade für Streichorchester op. 11 des schwedischen Komponisten Dag Wirén sowie Benjamin Brittens Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31 präsentiert das BKO in seinem Winterkonzert drei völlig unterschiedliche Typen von Serenaden. Das Hauptwerk des Programms ist zweifellos die 1943 komponierte Serenade von Britten: Ein Prolog und ein Epilog des Horns bilden den Rahmen für eine vertonte Miniaturanthologie englischer Lyrik, die ausnahmslos Abend- und Nachtstimmungen einfängt. Solistische Aufgaben in diesem Meisterwerk übernehmen der amerikanische Tenor Thomas Cooley und der kroatische Hornist Radovan Vlatković, der weltweit zu den profiliertesten Vertretern seines Fachs zählt.


Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Serenata notturna D-Dur KV 239

Jean Sibelius (1865-1957)
Impromptu für Streichorchester

Dag Wirén (1905-1986)
Serenade für Streicher op. 11

Carl Busch (1862-1943)
Elegie für Streichorchester

Benjamin Britten (1913-1976)
Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31

Thomas Cooley, Tenor
Radovan Vlatković, Horn
Sebastian Tewinkel, Leitung
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

Veranstaltungsort:
Bad Brückenau/Staatsbad, König Ludwig I.-Saal

Wegbeschreibung
Hotelangebot
Routenplaner

Veranstalter:

Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

Preise:

Kartenpreise: 30€
Ermäßigungen

23.11.2020Gastspiel – Kulturbüro der Stadt Burghausen

20:00 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Kulturbüro der Stadt Burghausen

SERENADE

Der Begriff „Serenade“ (italienisch: sera = Abend, sereno = heiter) lässt sich bereits ab dem 17. Jahrhundert nachweisen. Er stand ursprünglich für ein abendliches, im Freien aufgeführtes musikalisches Ständchen, meist sanften oder schwärmerischen Charakters. In der Wiener Klassik verstand man darunter ein Instrumentalstück mit einer größeren Anzahl von Sätzen: Gewöhnlich enthielt die Serenade mindestens zwei Menuette und als Kern einen langsamen Satz. Anfang und Schluss hatten die Form des Marsches. Die frühen Serenaden wurden überwiegend für Blasinstrumente komponiert, was für eine Freiluftmusik akustisch passender war. Mit dem Einzug der Serenade in den Konzertsaal gewannen die Streichinstrumente die Oberhand.

Mit der verspielten Serenata notturna KV 239 von Wolfgang Amadeus Mozart, der romantischen Serenade für Streichorchester op. 11 des schwedischen Komponisten Dag Wirén sowie Benjamin Brittens Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31 präsentiert das BKO in seinem Winterkonzert drei völlig unterschiedliche Typen von Serenaden. Das Hauptwerk des Programms ist zweifellos die 1943 komponierte Serenade von Britten: Ein Prolog und ein Epilog des Horns bilden den Rahmen für eine vertonte Miniaturanthologie englischer Lyrik, die ausnahmslos Abend- und Nachtstimmungen einfängt. Solistische Aufgaben in diesem Meisterwerk übernehmen der amerikanische Tenor Thomas Cooley und der kroatische Hornist Radovan Vlatković, der weltweit zu den profiliertesten Vertretern seines Fachs zählt.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Serenata notturna D-Dur KV 239
Marcia. Maestoso
Menuetto
Rondeau. Allegretto

Jean Sibelius (1865-1957)
Impromptu für Streichorchester  

Dag Wirén (1905-1986)
Serenade für Streicher op. 11
Allegro molto
Andante espressivo
Allegro vivace
Tempo di marcia, molto ritmico


Carl Busch (1862-1943)
Elegie für Streichorchester op. 30

Benjamin Britten (1934-1998)
Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31
Prologue. Andante – Pastoral (Cotton). Lento –
Nocturne (Tennyson). Maestoso –
Elegy (Blake). Andante appassionato –
Dirge (Anonymous, 15th Century). Alla Marcia grave –
Hymn (Jonson). Presto e leggiero –
Sonnet (Keats). Adagio – Epilogue. Andante

Thomas Cooley, Tenor
Radovan Vlatkovic,Horn
Sebastian Tewinkel, Leitung

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Stadtsaal
Burghausen


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:
 

 

03.12.2020Gastspiel – Konzertring Aalen

20:00 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Konzertring Aalen

Programm:

Tomaso Albinoni (1671-1751)
Konzert für Trompete, Streicher und Basso continuo d-Moll op. 9 Nr. 2
Allegro moderato – Adagio – Allegro

Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Elégie
(Entr’acte aus der Bühnenmusik zu Shakespeares Drama „Hamlet“ op. 67a)

Anton Arensky (1861-1906)
Variationen über ein Thema von Tschaikowsky für Streichorchester op. 35a

Alessandro Marcello (1669-1747)
Konzert für Trompete, Streicher und Basso continuo d-Moll
Allegro – Largo – Presto

Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Pezzo in forma di Sonatina
Valse
Elegia
Finale

Simon Höfele, Trompete
Sebastian Tewinkel, Leitung

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Stadthalle
Aalen


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:
 

 

04.12.2020Gastspiel – Stadthalle Germering

19:30 Uhr · Gastspiele

Gastspiel –  Stadthalle Germering

Programm:

Tomaso Albinoni (1671-1751)
Konzert für Trompete, Streicher und Basso continuo d-Moll op. 9 Nr. 2
Allegro moderato – Adagio – Allegro

Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Elégie
(Entr’acte aus der Bühnenmusik zu Shakespeares Drama „Hamlet“ op. 67a)

Anton Arensky (1861-1906)
Variationen über ein Thema von Tschaikowsky für Streichorchester op. 35a

Alessandro Marcello (1669-1747)
Konzert für Trompete, Streicher und Basso continuo d-Moll
Allegro – Largo – Presto

Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Pezzo in forma di Sonatina
Valse
Elegia
Finale

Simon Höfele, Trompete
Sebastian Tewinkel, Leitung

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Stadthalle (Orlando-Saal)
Germering


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:
 

 

06.12.2020Gastspiel – Kunst- und Kulturgemeinde Langen

11:00 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Kunst- und Kulturgemeinde Langen

Programm:

Tomaso Albinoni (1671-1751)
Konzert für Trompete, Streicher und Basso continuo d-Moll op. 9 Nr. 2
Allegro moderato – Adagio – Allegro

Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Elégie
(Entr’acte aus der Bühnenmusik zu Shakespeares Drama „Hamlet“ op. 67a)

Anton Arensky (1861-1906)
Variationen über ein Thema von Tschaikowsky für Streichorchester op. 35a

Alessandro Marcello (1669-1747)
Konzert für Trompete, Streicher und Basso continuo d-Moll
Allegro – Largo – Presto

Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Pezzo in forma di Sonatina
Valse
Elegia
Finale

Simon Höfele, Trompete
Sebastian Tewinkel, Leitung

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
 

Neue Stadthalle
Langen


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf:
 

 

18.12.2020Zwischenspiel „Alpenländische Weihnacht”

19:30 Uhr · Zwischenspiel · Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Zwischenspiel „Alpenländische Weihnacht”

Die Konzertreihe "Zwischenspiele" ist ein fester Bestandteil im Kulturangebot des Bayerischen Staatsbades Bad Brückenau.

Sie besteht aus sieben Konzerten, die jeweils in den Monaten zwischen den "Jahreszeitenkonzerten" des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau stattfinden (immer am zweiten Samstag im Monat). Die inhaltliche Gestaltung wird von den Mitgliedern des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau verantwortet. Ausgehend von der "ernsten" Kammermusik haben sich die Programme im Laufe der Jahre zunehmend der hochwertigen Unterhaltungsmusik geöffnet, mit dem positiven Ergebnis, dass die Reihe nun eine bemerkenswerte stilistische Vielfalt bietet und gleichermaßen von Kurgästen und einheimischen Besuchern frequentiert wird.

Alpenländische Weihnacht

Zu keinem anderen religiösen Anlass sind so viele alpenländische Volkslieder entstanden wie zur Weihnachtsgeschichte. Musikalische Zwiegespräche zwischen der Jungfrau Maria und dem Erzengel Gabriel sind genauso vertreten wie Weisen zur Herbergssuche, die Flehen um Unterkunft und barsche Zurückweisung vertonen. In schönster Mundart wird von der Verkündigung an die Hirten und ihrem Aufbruch zum Jesuskind gesungen, anrührende Wiegenlieder für das Kind in der Krippe gehen unter die Haut... Die Spielmusik Karl Edelmann mit der BKO-Geigerin Regina Graf zählt derzeit zu den bekanntesten Volksmusikgruppen im alpenländischen Raum. Sie bringt dieses überlieferte Liedgut wie gewohnt mit musikantischer Hingabe und kammermusikalischer Präzision zu Gehör. Kräftig unterstützt wird sie dabei durch wunderschöne Stimmen des „Sulzberger Dreigesangs“ aus dem Inntal und Andreas Estner, Moderator von BR Heimat. Das Publikum im festlichen Ambiente des Kursaals kann sich auf eine stimmungsvolle Mischung aus alpenländischer Volksmusik, traditionellem bayerischen Volksgesang und feinsinnigen Texten freuen und sich auf frohe und segensreiche Weihnachtstage einstimmen lassen.

 

Spielmusik  Karl Edelmann
Andreas Estner
Sulzberger Dreigesang

 

Veranstaltungsort:
Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Wegbeschreibung
Hotelangebot
Routenplaner

Preise:

Kartenpreise:
10 € / mit Gastkarte Eintritt frei

Tickethotline:
09741 / 80 20

19.12.2020Hochschulpodium Duo SaitengesangEintritt frei

20:00 Uhr · Hochschulpodium · Bad Brückenau/Staatsbad, Dorint Resort & Spa - Kuppelsaal

Hochschulpodium Duo Saitengesang

Maurice Ravel (1875-1937)
Cinq mélodies populaires grecques
Chanson de la mariee
La-bas, vers l'eglise
Quel galant m'est comparable
Chanson des cueilleuses de lentisques
Tout gai!

Anonym
Sally Gardens
(Bearbeitung: Benjamin Britten)

Maurice Ravel(1875-1937)           
Deux mélodies hébraïques
Kaddish
L'enigme eternelle

Anonym
Morenica
(Bearbeitung: Duo Saitengesang)

Reynaldo Hahn (1874-1947)
Le plus beau présent

Anonym
Südslawische Volkslieder
(Bearbeitung: Duo Saitengesang)
Stand ein Mandelbaum
Jede Mühsal hat ein Ende
Wiegenlied

Manuel de Falla (1876-1946)
Siete canciones populares españolas
Nana
Asturiana
Canción

Konzertarchiv

07.03.2020Gastspiel - Wind, Sand und Sterne

19:30 Uhr · Gastspiele

Gastspiel - Wind, Sand und Sterne

Wind, Sand und Sterne

Die Erstausgabe des zur literarischen Moderne zählenden Werkes „Wind, Sand und Sterne“ (Originaltitel „Terre des Hommes“) von Antoine de Saint-Exupéry erschien 1939. Der französische Schriftsteller setzt sich darin mit seinen eigenen Erlebnissen als Pilot auseinander und geht anhand erlebter Grenzsituationen der philosophischen Frage nach der Bestimmung des Menschen nach. Kernstück des Buches sind die Kapitel, die seine nord-afrikanischen Wüstenüberflüge beschreiben, bis hin zu jenem schicksalhaften Flug 1935, bei dem er mangels Orientierung etwa 200 km westlich von Kairo in der Sahara notlandete und vor dem Verdursten durch Beduinen gerettet wurde. Der Schauspieler Martin Spitzweck stellte für seine musikalische Lesung Texte aus diesem und anderen Büchern Saint-Exupérys zusammen, die ein Hohelied der Solidarität und der Menschlichkeit singen. Für die musikalische Komponente sorgen die BKO-Flötistin Isabelle Soulas und die Harfenistin Marlis Neumann mit Stücken französischer Komponisten.

Programm:

Claude Debussy (1862-1918)
Six épigraphes antiques
Pour invoquer Pan, dieu du vent d’été
Pour un tombeau sans nom
Pour que la nuit soit propice
Pour la danseuse aux crotales
Pour l’Égyptienne
Pour remercier la pluie du matin

Claude Debussy (1862-1918)
Prélude à l’après-midi d’un faune

Gabriel Fauré (1845-1924)
Sicilienne

Bernard Andrès (*1941)
Algues

Jacques Ibert (1890-1962)                               
Entr’Acte

Erik Satie (1866-1925)
Le fils des étoiles
Gnossienne Nr. 3

Claude Debussy (1862-1918) 
Bruyères vom Preludes Buch Nr. 2
Snow is dancing von Children’s Corner 03’

 

Isabelle Soulas, Flöte
Marlis Neumann, Harfe
Martin Spitzweck, Sprecher

06.03.2020Zwischenspiel „Wind, Sand und Sterne”

19:30 Uhr · Zwischenspiel · Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Zwischenspiel „Wind, Sand und Sterne”

Die Konzertreihe "Zwischenspiele" ist ein fester Bestandteil im Kulturangebot des Bayerischen Staatsbades Bad Brückenau.

Sie besteht aus sieben Konzerten, die jeweils in den Monaten zwischen den "Jahreszeitenkonzerten" des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau stattfinden (immer am zweiten Samstag im Monat). Die inhaltliche Gestaltung wird von den Mitgliedern des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau verantwortet. Ausgehend von der "ernsten" Kammermusik haben sich die Programme im Laufe der Jahre zunehmend der hochwertigen Unterhaltungsmusik geöffnet, mit dem positiven Ergebnis, dass die Reihe nun eine bemerkenswerte stilistische Vielfalt bietet und gleichermaßen von Kurgästen und einheimischen Besuchern frequentiert wird.

Wind, Sand und Sterne

Die Erstausgabe des zur literarischen Moderne zählenden Werkes „Wind, Sand und Sterne“ (Originaltitel „Terre des Hommes“) von Antoine de Saint-Exupéry erschien 1939. Der französische Schriftsteller setzt sich darin mit seinen eigenen Erlebnissen als Pilot auseinander und geht anhand erlebter Grenzsituationen der philosophischen Frage nach der Bestimmung des Menschen nach. Kernstück des Buches sind die Kapitel, die seine nord-afrikanischen Wüstenüberflüge beschreiben, bis hin zu jenem schicksalhaften Flug 1935, bei dem er mangels Orientierung etwa 200 km westlich von Kairo in der Sahara notlandete und vor dem Verdursten durch Beduinen gerettet wurde. Der Schauspieler Martin Spitzweck stellte für seine musikalische Lesung Texte aus diesem und anderen Büchern Saint-Exupérys zusammen, die ein Hohelied der Solidarität und der Menschlichkeit singen. Für die musikalische Komponente sorgen die BKO-Flötistin Isabelle Soulas und die Harfenistin Marlis Neumann mit Stücken französischer Komponisten.

Programm:

Claude Debussy (1862-1918)
Six épigraphes antiques
Pour invoquer Pan, dieu du vent d’été
Pour un tombeau sans nom
Pour que la nuit soit propice
Pour la danseuse aux crotales
Pour l’Égyptienne
Pour remercier la pluie du matin

Claude Debussy (1862-1918)
Prélude à l’après-midi d’un faune

Gabriel Fauré (1845-1924)
Sicilienne

Bernard Andrès (*1941)
Algues

Jacques Ibert (1890-1962)                               
Entr’Acte

Erik Satie (1866-1925)
Le fils des étoiles
Gnossienne Nr. 3

Claude Debussy (1862-1918) 
Bruyères vom Preludes Buch Nr. 2
Snow is dancing von Children’s Corner 03’

 

29.02.2020Hochschulpodium Noris QuartettEintritt frei

19:00 Uhr · Hochschulpodium · Bad Brückenau/Staatsbad, Dorint Resort & Spa - Kuppelsaal

Hochschulpodium Noris Quartett

FLICKWERK EINES WAHNSINNIGEN

Ludwig van Beethoven(1770-1827)
Streichquartett e-Moll op. 59 Nr. 2
Allegro
Molto Adagio. Si tratta questo pezzo con molto di sentimento
Allegretto – Maggiore (Thème russe)
Finale. Presto – Più presto

Nach jedem Streichquartettsatz folgt eine kurze, von den Mitgliedern des Noris Quartetts komponierte Hommage. Eine weitere Ebene bildet die Moderation mit schriftlichen Zeitzeugnissen und Texten, mit denen das Ensemble eine Brücke zu aktuellen politischen und sozialen Themen baut.

16.02.2020Gastspiel - Wien bleibt Wien

17:00 Uhr · Gastspiele · Wechterswinkel, Kloster Wechterswinkel

Gastspiel - Wien bleibt Wien

Wien bleibt Wien

Die Sopranistin Eva Bernard und das international besetzte Damensalonorchester Bella Donna mit der BKO-Kontrabassistin Katrin Triquart laden alle Fans der guten alten Operette auf eine vergnügliche musikalische Reise nach Wien ein. Mit leichtem Blut beginnt die Wanderung draußen in Sievering, wo schon der Flieder in voller Blüte steht. Sie führt weiter in die Lobau, wo man den Himmel auf Erden erlebt. An der schönen blauen Donau angekommen, darf man sich unsterblich verlieben, in der Abenddämmerung das Herz verschenken und später im Dunkeln sogar ein paar Küsse wagen – sofern kein feuriger Csárdás dazwischen kommt... Ein Ohrwurm folgt auf den anderen, denn „Wien bleibt Wien“ und der Melodiereichtum von Johann und Josef Strauss, Franz Lehár, Carl Millöcker & Co. ist schier unerschöpflich!

Programm:

Johann Strauß (1825-1899)
Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“
Mein Herr Marquis
Lied der Adele aus der Operette „Die Fledermaus“

Johann Schrammel (1850-1893)
Wien bleibt Wien
Marsch

Carl Millöcker (1842-1899)
Ich schenk mein Herz
Walzerlied aus der Operette „Die Dubarry“

Josef Strauß (1827-1870)
Plappermäulchen op. 245
Polka

Franz Lehár (1870-1948)
Liebe, du Himmel auf Erden
Lied der Anna Elisa aus der Operette „Paganini“

Richard Strauss (1864-1949)
Rosenkavalier
Walzer-Potpourri

Johann Strauß (1825.1899)
Auf der Jagd op. 373
Polka
Draußen in Sievering blüht schon der Flieder
Walzerlied aus der Operette „Die Tänzerin Fanny Elßler“

Bert Reisfeld / Rolf Marbot (1906-1991) / (1906-1974)
Mein kleiner grüner Kaktus
(Bearbeitung: Wolfgang Manz)

Franz Lehár (1870-1948)
Vilja-Lied
(aus der Operette „Die lustige Witwe“)

Johann Strauß (1825-1899) 
Von der Börse op. 337
Polka
Spiel‘ ich die Unschuld vom Lande
Couplet der Adele aus der Operette „Die Fledermaus“

Eva Bernard & Damensalonorchester Bella Donna

Zsuzsa Zsizsmann, Violine
Mascha Rajkovic, Violine
Gudrun Bähr, Flöte
Valerie Sattler, Violoncello
Katrin Triquart, Kontrabass
Anna Balint, Klavier

Eva Bernard, Sopran

Veranstaltungsort:
Wechterswinkel, Kloster Wechterswinkel
14.02.2020Zwischenspiel „Wien bleibt Wien”

19:30 Uhr · Zwischenspiel · Bad Brückenau/Staatsbad, Lola Montez-Saal

Zwischenspiel „Wien bleibt Wien”

Die Konzertreihe "Zwischenspiele" ist ein fester Bestandteil im Kulturangebot des Bayerischen Staatsbades Bad Brückenau.

Sie besteht aus sieben Konzerten, die jeweils in den Monaten zwischen den "Jahreszeitenkonzerten" des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau stattfinden (immer am zweiten Samstag im Monat). Die inhaltliche Gestaltung wird von den Mitgliedern des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau verantwortet. Ausgehend von der "ernsten" Kammermusik haben sich die Programme im Laufe der Jahre zunehmend der hochwertigen Unterhaltungsmusik geöffnet, mit dem positiven Ergebnis, dass die Reihe nun eine bemerkenswerte stilistische Vielfalt bietet und gleichermaßen von Kurgästen und einheimischen Besuchern frequentiert wird.

Wien bleibt Wien

Die Sopranistin Eva Bernard und das international besetzte Damensalonorchester Bella Donna mit der BKO-Kontrabassistin Katrin Triquart laden alle Fans der guten alten Operette auf eine vergnügliche musikalische Reise nach Wien ein. Mit leichtem Blut beginnt die Wanderung draußen in Sievering, wo schon der Flieder in voller Blüte steht. Sie führt weiter in die Lobau, wo man den Himmel auf Erden erlebt. An der schönen blauen Donau angekommen, darf man sich unsterblich verlieben, in der Abenddämmerung das Herz verschenken und später im Dunkeln sogar ein paar Küsse wagen – sofern kein feuriger Csárdás dazwischen kommt... Ein Ohrwurm folgt auf den anderen, denn „Wien bleibt Wien“ und der Melodiereichtum von Johann und Josef Strauss, Franz Lehár, Carl Millöcker & Co. ist schier unerschöpflich!

Programm:

Johann Strauß (1825-1899)
Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“
Mein Herr Marquis
Lied der Adele aus der Operette „Die Fledermaus“

Johann Schrammel (1850-1893)
Wien bleibt Wien
Marsch

Carl Millöcker (1842-1899)
Ich schenk mein Herz
Walzerlied aus der Operette „Die Dubarry“

Josef Strauß (1827-1870)
Plappermäulchen op. 245
Polka

Franz Lehár (1870-1948)
Liebe, du Himmel auf Erden
Lied der Anna Elisa aus der Operette „Paganini“

Richard Strauss (1864-1949)
Rosenkavalier
Walzer-Potpourri

Johann Strauß (1825.1899)
Auf der Jagd op. 373
Polka
Draußen in Sievering blüht schon der Flieder
Walzerlied aus der Operette „Die Tänzerin Fanny Elßler“

Bert Reisfeld / Rolf Marbot (1906-1991) / (1906-1974)
Mein kleiner grüner Kaktus
(Bearbeitung: Wolfgang Manz)

Franz Lehár (1870-1948)
Vilja-Lied
(aus der Operette „Die lustige Witwe“)

Johann Strauß (1825-1899) 
Von der Börse op. 337
Polka
Spiel‘ ich die Unschuld vom Lande
Couplet der Adele aus der Operette „Die Fledermaus“

13.02.2020Schulkonzerte „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ Bad Kissingen - Rossini-Saal

10:00 Uhr · Schulkonzerte / Sonderprojekte

Bis heute lacht man über ihn: Till Eulenspiegel ist einer der bekanntesten Narren der Geschichte, ein Sinnbild für Spott und Schadenfreude. Seine lustigen Streiche spielte er im 14. Jahrhundert vorwiegend im Braunschweiger Land, aber auch nach Berlin, Ulm, Nürnberg, Prag und Rom sollen ihn seine Wege geführt haben. Nachweise für Till Eulenspiegels tatsächliche Existenz als historische Person gibt es nicht – seine Abenteuer wurden jedoch in einem Volksbuch überliefert, dessen älteste erhaltene Fassung aus dem Jahr 1510 stammt und 96 „Historien“ enthält.

Der freche Geselle Till Eulenspiegel mit seiner typischen Schellenmütze war aber nur auf den ersten Blick ein Narr. Schaut man genauer hin, so sieht man, dass er seinen Mitmenschen an Denkvermögen, Scharfsinn und Witz überlegen war und mit seinen Schelmenstreichen den Zeitgenossen oft einen Spiegel vorhielt und die Missstände seiner Zeit aufdeckte – egal, ob er nun mit seiner Mutter auf den Markt ging, Eulen und Meerkatzen aus Teig buk oder einem Esel das Lesen beibringen wollte.

Die fantastische Vertonung der „Eulenspiegeleien“ durch den Komponisten Richard Strauss bildet die Grundlage für Konzerte, zu denen das BKO schon traditionell alle Grundschulen der Region einlädt. Für die Einstudierung, musikalische Leitung und Moderation zeichnet der spanische Dirigent Carlos Domínguez-Nieto verantwortlich, das „münchner puzzletheater“ bringt die grotesken Geschichten mit zauberhaften Puppen auf die Bühne.

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau

 

Michael Braun Bastien
Yvonne Prentki Bastienne
Olivier Thomazo Colas
münchner puzzletheater

Carlos Domínguez-NietoModeration und Leitung

Veranstalter:
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

13.02.2020Schulkonzerte „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ Bad Kissingen - Rossini-Saal

08:30 Uhr · Schulkonzerte / Sonderprojekte

Bis heute lacht man über ihn: Till Eulenspiegel ist einer der bekanntesten Narren der Geschichte, ein Sinnbild für Spott und Schadenfreude. Seine lustigen Streiche spielte er im 14. Jahrhundert vorwiegend im Braunschweiger Land, aber auch nach Berlin, Ulm, Nürnberg, Prag und Rom sollen ihn seine Wege geführt haben. Nachweise für Till Eulenspiegels tatsächliche Existenz als historische Person gibt es nicht – seine Abenteuer wurden jedoch in einem Volksbuch überliefert, dessen älteste erhaltene Fassung aus dem Jahr 1510 stammt und 96 „Historien“ enthält.

Der freche Geselle Till Eulenspiegel mit seiner typischen Schellenmütze war aber nur auf den ersten Blick ein Narr. Schaut man genauer hin, so sieht man, dass er seinen Mitmenschen an Denkvermögen, Scharfsinn und Witz überlegen war und mit seinen Schelmenstreichen den Zeitgenossen oft einen Spiegel vorhielt und die Missstände seiner Zeit aufdeckte – egal, ob er nun mit seiner Mutter auf den Markt ging, Eulen und Meerkatzen aus Teig buk oder einem Esel das Lesen beibringen wollte.

Die fantastische Vertonung der „Eulenspiegeleien“ durch den Komponisten Richard Strauss bildet die Grundlage für Konzerte, zu denen das BKO schon traditionell alle Grundschulen der Region einlädt. Für die Einstudierung, musikalische Leitung und Moderation zeichnet der spanische Dirigent Carlos Domínguez-Nieto verantwortlich, das „münchner puzzletheater“ bringt die grotesken Geschichten mit zauberhaften Puppen auf die Bühne.

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau

 

Michael Braun Bastien
Yvonne Prentki Bastienne
Olivier Thomazo Colas
münchner puzzletheater

Carlos Domínguez-NietoModeration und Leitung

Veranstalter:
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

12.02.2020Schulkonzerte „Till Eulenspiegels lustige Streiche“

10:00 Uhr · Schulkonzerte / Sonderprojekte

Bis heute lacht man über ihn: Till Eulenspiegel ist einer der bekanntesten Narren der Geschichte, ein Sinnbild für Spott und Schadenfreude. Seine lustigen Streiche spielte er im 14. Jahrhundert vorwiegend im Braunschweiger Land, aber auch nach Berlin, Ulm, Nürnberg, Prag und Rom sollen ihn seine Wege geführt haben. Nachweise für Till Eulenspiegels tatsächliche Existenz als historische Person gibt es nicht – seine Abenteuer wurden jedoch in einem Volksbuch überliefert, dessen älteste erhaltene Fassung aus dem Jahr 1510 stammt und 96 „Historien“ enthält.

Der freche Geselle Till Eulenspiegel mit seiner typischen Schellenmütze war aber nur auf den ersten Blick ein Narr. Schaut man genauer hin, so sieht man, dass er seinen Mitmenschen an Denkvermögen, Scharfsinn und Witz überlegen war und mit seinen Schelmenstreichen den Zeitgenossen oft einen Spiegel vorhielt und die Missstände seiner Zeit aufdeckte – egal, ob er nun mit seiner Mutter auf den Markt ging, Eulen und Meerkatzen aus Teig buk oder einem Esel das Lesen beibringen wollte.

Die fantastische Vertonung der „Eulenspiegeleien“ durch den Komponisten Richard Strauss bildet die Grundlage für Konzerte, zu denen das BKO schon traditionell alle Grundschulen der Region einlädt. Für die Einstudierung, musikalische Leitung und Moderation zeichnet der spanische Dirigent Carlos Domínguez-Nieto verantwortlich, das „münchner puzzletheater“ bringt die grotesken Geschichten mit zauberhaften Puppen auf die Bühne.

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau

 

Michael Braun Bastien
Yvonne Prentki Bastienne
Olivier Thomazo Colas
münchner puzzletheater

Carlos Domínguez-NietoModeration und Leitung

Veranstalter:
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

12.02.2020Schulkonzerte „Till Eulenspiegels lustige Streiche“

08:30 Uhr · Schulkonzerte / Sonderprojekte

Bis heute lacht man über ihn: Till Eulenspiegel ist einer der bekanntesten Narren der Geschichte, ein Sinnbild für Spott und Schadenfreude. Seine lustigen Streiche spielte er im 14. Jahrhundert vorwiegend im Braunschweiger Land, aber auch nach Berlin, Ulm, Nürnberg, Prag und Rom sollen ihn seine Wege geführt haben. Nachweise für Till Eulenspiegels tatsächliche Existenz als historische Person gibt es nicht – seine Abenteuer wurden jedoch in einem Volksbuch überliefert, dessen älteste erhaltene Fassung aus dem Jahr 1510 stammt und 96 „Historien“ enthält.

Der freche Geselle Till Eulenspiegel mit seiner typischen Schellenmütze war aber nur auf den ersten Blick ein Narr. Schaut man genauer hin, so sieht man, dass er seinen Mitmenschen an Denkvermögen, Scharfsinn und Witz überlegen war und mit seinen Schelmenstreichen den Zeitgenossen oft einen Spiegel vorhielt und die Missstände seiner Zeit aufdeckte – egal, ob er nun mit seiner Mutter auf den Markt ging, Eulen und Meerkatzen aus Teig buk oder einem Esel das Lesen beibringen wollte.

Die fantastische Vertonung der „Eulenspiegeleien“ durch den Komponisten Richard Strauss bildet die Grundlage für Konzerte, zu denen das BKO schon traditionell alle Grundschulen der Region einlädt. Für die Einstudierung, musikalische Leitung und Moderation zeichnet der spanische Dirigent Carlos Domínguez-Nieto verantwortlich, das „münchner puzzletheater“ bringt die grotesken Geschichten mit zauberhaften Puppen auf die Bühne.

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau

 

Michael Braun Bastien
Yvonne Prentki Bastienne
Olivier Thomazo Colas
münchner puzzletheater

Carlos Domínguez-NietoModeration und Leitung

Veranstalter:
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

03.02.2020Gastspiel – Konzertgesellschaft Gevelsberg

19:30 Uhr · Gastspiele

Gastspiel – Konzertgesellschaft Gevelsberg

DIVERTIMENTO

Als Divertimento (italienisch: Vergnügen) bezeichnet man ein aus mehreren Sätzen bestehendes Instrumentalstück unterhaltsamen, heiteren bis tanzartigen Charakters. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war es an europäischen Höfen weit verbreitet und sehr beliebt. Insbesondere im Zeitalter der Wiener Klassik nahm es im Schaffen von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart sowie deren Zeitgenossen einen breiten Raum ein. Im 19. Jahrhundert aus der Mode gekommen, wurde das Divertimento erst im 20. Jahrhundert von einzelnen Komponisten wieder aufgegriffen.

Der BKO-Chefdirigent Sebastian Tewinkel rückt das Divertimento in den Fokus des gleichnamigen Dreikönigskonzerts und kombiniert es mit dem solistisch eingesetzten Fagott. Mit den Divertimenti von Wolfgang Amadeus Mozart, Jean Françaix und Béla Bartók ist diese musikalische Form gleich dreimal im Programm vertreten.

Die aus einer japanischen Musikerfamilie stammende, aber in Deutschland aufgewachsene Fagottistin Rie Koyama gastiert zum ersten Mal in Bad Brückenau und stellt ihre brillante Virtuosität in Originalstücken sowie Bearbeitungen für Fagott und Streichorchester unter Beweis. 2013 wurde sie beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD mit dem 2. Preis in der Kategorie Fagott ausgezeichnet (bei Nichtvergabe des 1. Preises) und gewann außerdem den Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition. Seit 2015 ist sie Solofagottistin der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Paavo Järvi.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento F-Dur KV 138
Allegro – Andante – Presto

Jean Françaix  (1912-1997)
Divertissement für Fagott und Streicher
Vivace – Lento – Vivo assai – Allegro

Carl Maria von Weber (1786-1826)
Andante e Rondo ungarese op. 35
(Bearbeitung für Fagott und Streichorchester von Michael Rot)

Paul-Agricole Génin (1832-1903)
Carnaval de Venise op. 14
(Bearbeitung für Fagott und Streichorchester von Peter Beyer)

Béla Bartók (1881-1945)
Divertimento für Streichorchester Sz 113
Allegro non troppo – Molto adagio – Allegro assai

Rie Koyama, Fagott
Sebastian Tewinkel, Leitung

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau

Zentrum für Kirche und Kultur
Gevelsberg


Veranstalter/Eintrittspreis/Vorverkauf: